Was bedeutet Wetter für Dich? Und wie sieht es mit dem Winter aus? Der scheint wohl zwei Typen anzusprechen: Da gibt es diejenigen, die kalte Luft lieben und den Schnee genießen. Und natürlich gibt es andererseits diejenigen, die eher die warmen Jahreszeiten bevorzugen, sich bei kaltem Wetter lieber drinnen aufwärmen und die eher untätigen Wintertage im Sommer aktiver aufarbeiten.
Claudine, Philippe und Wilhemina haben mich mit den folgenden Bildern und Videos inspiriert. Lass Dich auch vom Winter verzaubern…
Vielleicht erinnerst Du Dich an unsere Ankündigung für die diesjährigen TBBF-Workshops in April und Mai. Sie umfassten alle Disziplinen, einschließlich Art. Wenn Du noch nie an einem Art-Workshop teilgenommen hast, fragst Du Dich vielleicht: „wie sieht das Programm aus / lerne ich, wie man mit Racket und Ball tanzt / muss ich ein Tänzer, ein Akrobat oder beides sein / lerne ich eine Choreographie / wie baue ich meine Fähigkeiten auf und aus / …?
Nun, in gewisser Weise kann man alle obigen Fragen mit „ja“ beantworten – aber auch mit „es kommt darauf an“. Etwas vage? Schau Dir doch einmal die folgenden Workshop-Impressionen an. Ich bin sicher, dass Du Dir diese Fragen am Ende selbst beantworten kannst..
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Wie angekündigt, erweitern wir aktuell unsere Internetseiten. Dieser Beitrag zeigt Dir wie Du mit Deinem Gegenüber und mit Netz auf dem Standardspielfeld zusammen Punkte erspielst – eine der „Game“ Disziplinen des BailongBalls, die womöglich ein Alleinstellungsmerkmal in den Racketsportarten ist. Auf der neuen und dedizierten Seite gibt es allemöglich Wissenswertes zu dieser Disziplin.
es geht weiter: Taiji am Neuhof plant den nächsten Stammtisch. Eingeladen sind alle BailongBall Begeisterten, Spieler, Trainer und Interessierte.
Freestyle ist vielseitig und verkörpert das Tänzerische des BailongBalls. Fließende, kreisende Bewegungen, schwungvoll, dynamisch und voller Rhythmus. Bewegungen, die durch den ganzen Körper fließen – bis sie in den Fingerspritzen ankommen. Dort setzt das Racket die Bewegungen des Körpers fort und nicht selten auch in Form von Kreisen.
In unserer Reihe „Freestyle Elemente“, hast Du einen kleinen Einblick bekommen, was alles möglich ist, wenn das Racket „ins Kreisen gebracht wird“. In den Teilen 1, 2 und 3 konntest Du sehen wie Irina verschiedene Varianten des Racketdrehens kombiniert, mit unterschiedlichen Körperbewegungen und Bewegungsabfolgen.
Vielleicht fragt Du Dich wie sich das Racket so elegant, so weich und doch schnell um die eigene Achse kreisen kann und dabei dennoch den Kontakt zum Ball nicht verliert? Wie übt man so etwas? Wie schafft es Irina beispielsweise das Racket so elegant um den Ball zu „wickeln“ (die sogenannte „Papierrolle“) wie im Video des dritten Teils der „Freestyle Elemente“ Serie?
In unserer kleinen zweiteiligen Serie zu „Fingerfertigkeiten für Freestyle“, möchten wir Dir eine paar Übungen an die Hand geben, mit denen Du die notwendigen Fingerfertigkeiten entwickeln kannst. In diesem ersten Teil üben wir dabei mit dem kleinen Racket, dem Bailo. Im zweiten Teil wechseln wir dann auf das größere Racket.
Als Online Kurs feiert BailongBall sein Debut bei der Mannheimer Abendakademie. In drei Zoom-Sessions wird Shannon Ritz vorbereitende Übungen zeigen, die auch ohne Racket möglich sind. Als Teinehmer benötigst Du lediglich einen tennisballgroßen Ball.
Es hat sich einiges verändert in diesen Tagen. „Bleib‘ zu Hause“ hat wohl die meißten von uns betroffen und wird es wohl auch noch eine Zeit lang tun. Also haben wir uns gefragt, wie wir am besten gesund und geschützt und dennoch mit Anderen in Kontakt bleiben, ja sogar zusammen üben können. Gar nicht so einfach, vor allem wenn man nicht am gewohnten Trainingsort zusammen kommen kann. Und so haben wir uns der Technologie zugewandt, genauer gesagt dem Web und den sozialen Medien. Uns war nicht ganz klar ob das wirklich klappen kann. Schließlich können unsere vier Wände nicht so einfach beispielsweise eine Sporthalle ersetzen. Probieren geht über Studieren – unsere erste BailongBall Web-Session mit Zoom. Und was sollen wir sagen – es war einfach klasse!
Im ersten Blog dieser Serie, haben wir mit einer Racketdrehung, bei das Racket auf den Boden zeigt, begonnen, um sie dann mit einer 360° Körperdrehung zu ergänzen. Im zweiten Blog fügten wir der Racketdrehung ein paar Bewegungen hinzu, die gut als Kombination in Choreografien eingebunden werden können. In diesem Blog stellen wir nun eine Abfolge vor, die horizontale Racketdrehungen in unterschiedlichen Ausführungen und mit Zwischenelementen zeigt.
Vielleicht hast Du Dich schon gefragt, was genau mit den Supervisionen gemeint ist und wer da was genau macht? Eigentlich recht schnell erklärt:
alle TBBA Trainer, vom Assistenz-Trainer bis zum Instructor, treffen sich einmal pro Jahr für 2 Tage
in dieser Zeit frischen sie ihre Skills auf und lernen neue dazu
dabei tauschen sie sich in allen Disziplinen aus: Freestyle, Mulitplay, Form, etc.
und das Wichtige dabei: man hat miteinander viel Spaß und verlängert dabei noch seine Lizenz 😉









