Du erinnerst Dich vielleicht an die fortgeschrittene Technik „hinter dem Rücken mit Drehung“? Sie hilft Dir, Bälle zurückzuspielen, die hoch auf deinen Körper zukommen. „Unter dem Bein“ hilft dir nun bei den Bällen die hoch auf dich zulkommen aber sich hinter deinem Körper erst senken. Wie auch bei „hinter dem Rücken mit Drehung ist diese Technik geeignet, wenn Du Dich nicht rechtzeitig in Position bringen kannst für einen Basisschwung, wie beispielsweise eine hohe Vorhand.
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In dieser neuen Blog-Serie führen wir Dich in die BaillongBall Formen ein. Nachdem wir bereits Serien zu den Disziplinen Multiplay und Freestyle gestartet haben, möchten wir mit der Disziplin Form Dein Bild zu diesem Sport vervollständigen. Diese Serie unterteilt dafür eine Form in verschiedene Abschnitte, die jeweils so um die zwei Elemente beinhalten. Am Ende des letzten Teils hast Du dann das komplette Bild zur Form und eignest Dir dabei jede Menge Tipps und Tricks an.
Aber bevor es losgeht, lass uns kurz erklären, was es mit einer Form so auf sich hat. Wie auch bei den anderen beiden Disziplinen, kannst Du diese Disziplin alleine oder mit Anderen praktizieren. Bei einer Form gibt es, wie auch beim Multiplay, dabei verschiedene Bewegungen, aus denen Du schöpfen kannst. Während aber beim Multiplay die Anzahl der Schwünge begrenzt ist (schließlich kannst Du Deinem Partner nicht mit unendlich vielen Techniken den Ball zuspielen), reichen die Möglichkeiten bei den Formen weit über solche Grenzen hinaus. Ähnlich wie beim Freestyle bewegst Du Dich mit Racket und Ball zur Musik. Anders als beim Freestyle, jedoch, sind Deine Bewegungen detailliert vorgegeben und meißt auch zeitlich genau getaktet. Es ist ein bisschen wie Schlittschuhlaufen – Du kannst Eishockey spielen (Multiplay) oder aber Eiskunstlaufen mit einer Kür-Komponente (Freestyle) und einer Pflichtkomponente (Form).
Natürlich gibt es nicht nur die hier vorgestellte Form. Jede Form hat ihre speziellen Höhepunkte, unterschiedlichen Schwerpunkte und sogar besonderen Stil. Die hier Vorgestellte ist also nur ein Beispiel und steht nicht für alle Anderen. Allerdings hat sie Elemente, die Du auch in anderen Formen wiederfinden wirst. Aber nun ist es Zeit zu starten. Die ersten beiden Elemente, die Du lernen wirst, sind das einleitende Element und eine Version des „Spiegels“.
Mit dem einleitenden Element machst Du Dich bereit und betrittst sozusagen die Bühne des Geschehens. Aber denke daran – Du folgst dabei einem genauen Plan. Mit verschiedenen Kameraperspektiven werden wir Dir diesen Plan näherbringen – von vorne, hinten und mit einem genauen Blick auf Fuß- und Beinbewegung.
Im ersten Blog dieser Serie, haben wir mit einer Racketdrehung, bei das Racket auf den Boden zeigt, begonnen, um sie dann mit einer 360° Körperdrehung zu ergänzen. Im zweiten Blog fügten wir der Racketdrehung ein paar Bewegungen hinzu, die gut als Kombination in Choreografien eingebunden werden können. In diesem Blog stellen wir nun eine Abfolge vor, die horizontale Racketdrehungen in unterschiedlichen Ausführungen und mit Zwischenelementen zeigt.
Vielleicht hast Du Dich schon gefragt, was genau mit den Supervisionen gemeint ist und wer da was genau macht? Eigentlich recht schnell erklärt:
alle TBBA Trainer, vom Assistenz-Trainer bis zum Instructor, treffen sich einmal pro Jahr für 2 Tage
in dieser Zeit frischen sie ihre Skills auf und lernen neue dazu
dabei tauschen sie sich in allen Disziplinen aus: Freestyle, Mulitplay, Form, etc.
und das Wichtige dabei: man hat miteinander viel Spaß und verlängert dabei noch seine Lizenz 😉
Immer diese Winter! So gar nicht wie im Sommer, wenn jeder aktiv zu werden scheint. Es ist schon so eine Sache, vom gemütlichen Sofa in das Kalte zu wechseln oder womöglich wo anders hinzugehen, um zu trainieren. Oder vielleicht doch nicht…?
Du erinnerst Dich vielleicht an die fortgeschrittene Technik „hinter der Schulter“? Sie hilft Dir, Bälle zurückzuspielen, die schulterhoch und etwas weiter weg vom Körper auf Deine Racket-Seite zukommen. „Hinter dem Kopf“ hilft Dir nun bei den Bällen, die auf der Racket-abgewandten Seite schulterhoch auf Dich zukommen. Wie auch bei „hinter der Schulter“, ist diese Technik geeignet, wenn Du Dich nicht rechtzeitig in Position bringen kannst für eine Basisschwung, wie beispielsweise eine tiefe Rückhand. Und so sieht die Bewegung aus:
Alle sind auf dem Weg in das neue Jahr aber zum Ende von 2019 möchten wir noch mal kurz auf das schauen, was sich alles in diesem Jahr rund um BailongBall ereignet hat – da war für jeden etwas dabei…
“Energetisches Spielen”, so bezeichnet die Autorin ihre Erfahrungen mit BailongBall. In ihrem gerade erschienenen Buch “Spirale des Glücks” widmet sie diesem Sport einen ganzen Abschnitt, indem sie aufzeigt wie BailongBall hilft, Körper und Geist “in Schwung zu bringen”.
Wenn wir zurück schauen auf TBBA Workshop und Supervision am 5. und 6. Oktober, so haben wir nicht nur viel gelernt und dabei eine Menge Spaß gehabt, sondern auch einen „ganzen Sack voller Eindrücke“ mitgenommen, Wir trafen Spieler von den westlichen Grenzen Europas, wie Portugal, Frankriech und den Niederlanden, von der Mitte des Kontinents wie Deutschland, bis hin zu seinen östlichen Grenzen, wie Russland. Vor allem aber trafen wir Freunde, die wir seit einem Jahr nicht gesehen hatten! Es ist dieses jährliche Treffen, das eines der Highlights ist, zum Ende eines jeden Jahres:
Bei Bällen, die hoch rechts von Deinem Körper (bei Rechtshändern) bzw. hoch links von Deinem Körper (bei Linkshändern) auf Dich zukommen, versuche es doch mal mit dieser Variante. Du wirst dabei nicht nur Deinen Partner überraschen, sondern auch mehr Flexibilität in Deine Feldaufteilung bringen. Während Du beim Zurückspielen einer hohen Vorhand vor allem bei kürzeren Bällen dem Ball oft entgegen gehst, erlaubt Dir dieser Spielzug Deine Felposition zu halten.