🕵️Rückblick BailongBall-Workshop vom 26.04.2026 in Bonn-Beuel
🧭Tatort: Bonn-Beuel, Rheinauenpark nahe dem wunderschönen Rhein
🕔Tatzeit: 10-13 Uhr
🤓Tatverdächtige: 16 BailongBall-Verrückte bzw. zumindest -Infizierte männlichen und weiblichen Geschlechts
👣Tathergang:
Nachdem die liebe Wilhelmina nach anfänglichen Auffindungsschwierigkeiten (z.B. beim Autor des Beitrags) des präzisen Tatorts mit einigen Helferlein 5 Netze aufgebaut hatten (3 freie Netze und 2 zwischen Bäumen gespannte Netze) konnte sich jeder mit eigenem oder geliehenem und vor Ort verfügbarem Equipment ausrüsten und gebannt Wilhelminas Einleitungsworten lauschen. Nachdem sich so eine freundliche und sehr übungswillige und motivierte Truppe zusammengefunden hatte startete Wilhelmina mit einem schönen Aufwärmprogramm, dem dann ein bereits für einige von uns forderndes Training nur mit Ball folgte. Wir warfen die Bälle selber oder mit Partner und rollten die Bälle um Hände, Arme und am Körper um das erste Ballgefühl zu entwickeln. Die Erfolge waren dabei vielversprechend, so dass es schnell weitergehen konnte.
Denn schließlich durften alle nach den begehrten Rackets greifen und dann startete das eigentliche BailongBall-Ereignis. Über die Netze mit einem oder mehreren Partner starteten wir mit den einfacheren Übungen, die bei dem schönen Wetter bereits schweißtreibend ausfielen. Die Erfahreneren bemühten sich, Ihre Kenntnisse mit der jeweiligen Partnerin bzw. dem Partner zu vertiefen. Wilhelmina gab immer wieder individuell Tipps oder zeigte allgemeine Grundlagen für die Techniken des Ballspiels am Netz. So klappten die Aufnahme mit der Vorhand, die einfache Zurückleitung auf der rechten und der linken Seite, dann auch die kompliziertere direkte Umleitung im Kreis rechts wie links nach einigem Üben recht gut bei allen Teilnehmenden.
Die Zeit verging jedenfalls im Flug und während einer kleinen gemeinsamen Imbiss- und Trinkpause wurde eifrig kommuniziert, was für Erfahrungen alle so mit Ball und Racket und dem jeweiligen Gegenüber gemacht hatten. Danach wurde es dann natürlich noch anspruchsvoller, so dass die, die weiteren Input wollten von Wilhelmina sehr gut mit weiteren Aufgaben und Techniken versorgt wurden. Die Bälle flogen, die Rackets wurden fleißig geschwungen und mit mehr oder weniger Grazie genutzt. Der Schweiß floss in Strömen und einige suchten bald schon den Schatten der Bäume. Aber das Gros blieb bis zum Schluss hochmotiviert und alle waren überrascht, als Wilhelmina das Ende des Workshops ausrufen musste, denn wir hatten die geplante Zeit schon reichlich überschritten.
Alle waren sich einig … das war nicht unser letztes Mal … und nach dem Abbau und Einladen des Equipments in die wartenden Vehikel (einige mit Rad, die Kölner mit Autos oder ÖPNV) fuhren alle zufrieden nach Hause, nicht ohne deutlich kommuniziert zu haben: Wir wollen mehr!
Und so plant Wilhelmina schon den nächsten Workshop – dieses mal mit dem Schwerpunkt des Solo- bzw. Freestyle-Spiels.
Unser Motto: Let’s Bailong as often and as long as possible!
Vielleicht sind ja auch von den LeserInnen dieses Beitrags demnächst einige dabei🌞. Ich würde mich sehr freuen, Euch alle zu sehen und mit Euch spielen zu dürfen!🥳
Euer
Christian Hoppe
